Server-Beratung

Kleine Unternehmen brauchen IT, die mitdenkt — keine IT-Abteilung.

Die typischen IT-Probleme kleiner Unternehmen ohne eigene IT

Kleine Unternehmen starten oft pragmatisch: ein Rechner, eine externe Festplatte, ein Cloud-Abo. Das funktioniert — bis es nicht mehr funktioniert. Drei Muster sehen wir regelmäßig:

Niemand ist zuständig.
IT wächst organisch. Der Geschäftsführer richtet den Router ein, eine Mitarbeiterin kennt sich „ein bisschen" mit Excel aus, und wenn der Drucker streikt, googelt jemand die Fehlermeldung. Für den Alltag reicht das oft. Aber wenn eine Festplatte ausfällt, Ransomware zuschlägt oder ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt und seinen Laptop mitnimmt, wird es teuer.

Cloud-Kosten summieren sich unbemerkt.
Microsoft 365 hier, Dropbox dort, Google Workspace für E-Mail, ein weiteres Abo für Buchhaltung. Einzeln kostet jedes Tool wenig. In Summe zahlen viele kleine Unternehmen 200–600 € monatlich für Cloud-Dienste, deren Funktionen sich überschneiden. Und mit jedem neuen Mitarbeiter steigt die Rechnung.

Datenschutz ist ein Fragezeichen.
Wo liegen Ihre Kundendaten genau? Wer hat Zugriff? Können Sie das bei einer DSGVO-Anfrage beantworten? In vielen kleinen Unternehmen lautet die ehrliche Antwort: „Wahrscheinlich irgendwo in der Cloud, aber genau wissen wir es nicht." Das ist kein Vorwurf — es ist der Normalzustand, wenn IT nicht das Kerngeschäft ist.

Wie ein NAS diese Probleme löst — ohne IT-Wissen vorauszusetzen

Ein NAS (Network Attached Storage) ist ein kleiner Server, der in Ihrem Büro steht und Ihre Daten zentral speichert. Sie brauchen dafür keine IT-Kenntnisse, kein Serverraum und keinen Administrator. Nach der Einrichtung funktioniert das System im Hintergrund.

Alle Dateien an einem Ort. Statt Daten auf verschiedene Cloud-Dienste und lokale Festplatten zu verteilen, liegt alles zentral auf dem NAS. Jeder Mitarbeiter greift über das Netzwerk darauf zu — mit genau den Berechtigungen, die Sie festlegen.

Backup läuft automatisch. Synology-Systeme sichern Ihre Daten regelmäßig und ohne Ihr Zutun — auf eine zweite Platte im Gerät und verschlüsselt in ein deutsches Rechenzentrum. Wenn etwas schiefgeht, sind Ihre Daten wiederherstellbar.

Ihre Unternehmensdaten gehören Ihnen. Auf Ihrem eigenen NAS liegen die Daten in Deutschland, unter Ihrer Kontrolle. Kein US-Konzern entscheidet über Preiserhöhungen, Funktionsänderungen oder Datenzugriff. Das ist datensouveränes Arbeiten — ohne Komfortverlust.

Kalkulierbare Kosten. Sie zahlen einmal für die Hardware und nutzen sie jahrelang. Die monatlichen Kosten beschränken sich auf Strom (ca. 8–15 €) und optionale Wartung. Keine Lizenzgebühren pro Nutzer, keine Speicher-Upgrades gegen Aufpreis.

Was eine NAS-Lösung für Ihr Unternehmen kostet

Konkrete Investitions-Bandbreiten lassen sich seriös erst nach dem ersten Gespräch nennen. Sie hängen von Unternehmensgröße, Datenvolumen, Backup-Strategie und Compliance-Anforderungen ab — und wir wollen keine Phantasie-Zahlen veröffentlichen, die später nicht halten.

Was wir Ihnen versprechen können: ein konkretes, schriftliches Angebot im Anschluss an das kostenfreie Erstgespräch (30–45 Minuten per Telefon oder Video). Inklusive: Hardware-Liste, einmalige Investition, laufende Strom- und Wartungskosten, Vergleich zur aktuellen Cloud-Rechnung über 5 Jahre. Ohne Listenpreis-Diktat, ohne versteckte Folgekosten.

Im Schnitt bewegen sich KMU-NAS-Setups (5–25 Arbeitsplätze) im niedrigen bis mittleren vierstelligen Bereich für die Hardware, plus laufende Stromkosten im niedrigen zweistelligen Euro-Bereich pro Monat. Konkreter wird es im Gespräch.

FAQ — IT-Beratung für kleine Unternehmen

Brauche ich technisches Vorwissen, um ein NAS zu bedienen?

Nein. Nach der Einrichtung arbeiten Sie mit dem NAS wie mit einem normalen Netzlaufwerk oder einer Dateifreigabe. Sie öffnen den Explorer, sehen Ihre Ordner und speichern Dateien. Die technische Konfiguration übernehmen wir. Bei der Einweisung zeigen wir Ihnen und Ihrem Team alles, was Sie für den Alltag wissen müssen.

Können wir weiterhin Microsoft 365 oder Google Workspace nutzen?

Ja. Ein NAS ersetzt nicht zwingend Cloud-Dienste, es ergänzt sie sinnvoll. E-Mail und Kalender können in der Cloud bleiben, während Ihre Unternehmensdaten — Verträge, Kundendaten, Buchhaltung — auf dem NAS liegen. So reduzieren Sie Cloud-Kosten und behalten die Kontrolle über die sensiblen Daten.

Was passiert, wenn das NAS ausfällt?

Synology-NAS-Systeme arbeiten mit redundanten Festplatten (RAID). Fällt eine Platte aus, läuft das System auf der zweiten weiter, während Sie die defekte tauschen. Zusätzlich sichert das automatische Offsite-Backup Ihre Daten verschlüsselt an einem zweiten Standort. Im schlimmsten Fall sind Ihre Daten innerhalb weniger Stunden wiederhergestellt.

Wie schnell kann die Lösung einsatzbereit sein?

Eine einfache NAS-Installation ist innerhalb von ein bis zwei Wochen betriebsbereit — von der Beratung über die Hardware-Beschaffung bis zur Einweisung. Größere Projekte mit Datenmigration und komplexer Rechtestruktur dauern vier bis sechs Wochen.